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	<title>Rohdaten &#187; Netzkultur</title>
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	<description>Ronald Hartwig&#039;s Datenverarbeitungen</description>
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		<title>Präsentation einer Wirtschaftsstatistik mal anders</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Hartwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgenden Video geht um die Frage, wann China und Indien die westlichen Industrieländer eingeholt hat. Die Präsentation hat Hans Rosling im November 2009 bei der TED Konferenz in Indien gehalten. Sie ähnelt stellenweise mehr einem Pferderennen als einer statistischen Auswertung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" title="Hans Gosling TED Konferenz" src="http://images.ted.com/images/ted/1473_132x99.jpg" alt="" width="132" height="99" /><em>Dass die Präsentation einer Wirtschaftsstatistik nicht langweilig sein muss, beweist der schwedische Ökonom Hans Rosling. Man muss die Statistik nur in eine Geschichte verpacken. Ein bißchen Situationskomik schadet auch nicht. Jedenfalls geht es auch ohne trockene &#8220;Bulletpoints&#8221;, die uns das Programm MS Powerpoint beschert hat.</em></p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p>Im folgenden Video geht um die Frage, wann China und Indien die westlichen Industrieländer eingeholt hat. Die Präsentation hat Hans Rosling im November 2009 bei der <a  title="TED Website" href="http://www.ted.com/" target="_blank">TED Konferenz</a> in Indien gehalten. Sie ähnelt stellenweise mehr einem Pferderennen als einer statistischen Auswertung.</p>
<p>TED steht übrigens für <em>Technology, Entertainment </em>und <em>Design</em>, die gleichnamigen Konferenzen haben das Ziel, Leute aus diesen drei Welten zum Ideenaustausch zusammenzubringen.</p>
<p>Das Video dauert zwar 15 Minuten, die sind es aber allemal wert gesehen zu werden (gefunden auf <a  title="Presentation Zen Weblog" href="http://www.presentationzen.com/" target="_blank">PresentationZen</a>).</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.ted.com/talks/hans_rosling_asia_s_rise_how_and_when.html"><img class="aligncenter" title="Hans Rosling Presentation at the TED" src="http://www.presentationzen.com/.a/6a00d83451b64669e20120a6d713fc970b-450wi" alt="" width="450" height="253" /></a></p>
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		<title>Wenn dein Joghurt mit dir spricht: Infoday über aktuelle Möglichkeiten zur EU-Forschungsförderung</title>
		<link>http://www.rohdaten.at/2009/07/wenn-dein-joghurt-mit-dir-spricht-bericht-vom-infoday-des-ffg-ueber-aktuelle-moeglichkeiten-zur-forschungsfoerderung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[future internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Mittwoch lud die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) wieder einmal ins Tech Gate zum Informationstag über aktuelle EU-Fördermöglichkeiten im Forschungsbereich. Ich nutze solche Gelegenheiten gerne, um wieder einmal auf den neuesten Stand zu sein, Hintergrundinfos zu bekommen und in eventuell in den Pausen mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen. Und ich denke, diesmal hat es sich wieder einmal gelohnt - hier ein kurzer Bericht davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-170" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" title="network" src="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/network-150x150.jpg" alt="network" width="150" height="150" />Letzten Mittwoch lud die Forschungsförderungs-gesellschaft (FFG) wieder einmal ins Tech Gate in Wien zum Informationstag über aktuelle EU-Fördermöglichkeiten im Forschungsbereich. Ich nutze solche Gelegenheiten gerne, um wieder einmal auf den neuesten Stand zu sein, Hintergrundinfos zu bekommen und in eventuell in den Pausen mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen. Und ich denke, diesmal hat es sich wieder einmal gelohnt &#8211; hier ein Bericht über die Highlights.</em></p>
<p><em><span id="more-157"></span></em>Der 5.Call im <a  title="FFG-Website zum 7.Rahmenprogramm" href="http://rp7.ffg.at/RP7.aspx" target="_blank">7.Rahmenprogramm</a> steht vor der Tür. Ab 31.Juli kann man einreichen, am 26.Oktober geht der Rollladen runter. 722 Millionen € vergibt die EU für die bestgereihten internationalen Forschungsprojekte. Das ist gar nicht so viel, verglichen mit dem, was die USA angeblich derzeit in die Forschung hineinbuttert.</p>
<p><strong>Rückschau</strong></p>
<p>Den Anfang machte Michael Wiesmüller vom <a  title="BMVIT Website" href="http://www.bmvit.gv.at/" target="_blank">Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie</a>. Er bot Zahlen und Fakten zur Performance österreichischer Partner in den bisherigen Calls des 7.Rahmenprogramms. Titel seiner Präsentation: Vom Imitator zum Vorreiter. Wir erfahren, dass österreichische Partner und KoordinatorInnen schon seit Jahren (gemessen am BIP-Anteil) üerdurchschnittlich gut abschneiden. Besonders in den 3 Themenbereichen <em>Digital Libraries</em>, <em>Sematics </em>und <em>Embedded Systems Design</em> gehören sie zu den besten Europas. Dröselt man die Zahlen auf die Bundesländer auf, sieht man Wien weitaus an der Spitze, aber auch Steiermark (hohe Beteiligungsrate) sowie Salzburg und Kärnten (hohe Koordinatorendichte) konnten sich gut positionieren. Auffällig ist, daß das Burgenland als einziges Bundesland bisher am 7.Rahmenprogramm überhaupt nicht beteiligt war &#8211; findet dort Technologieforschung wirklich nicht statt?  Erfolgreichster Einreicher ist die TU Wien, gefolgt von der TU Graz und der Uni Innsbruck.</p>
<p>Für mich überraschend war dann der Befund zu den neuen EU-Mitgliedern (&#8220;EU-12&#8243;). Nach anfänglich guter Beteiligung in den letzten Jahren hat diese in den ersten Calls des 7. Rahmenprogramms stark nachgelassen &#8211; die Integration ist ins Stocken geraten. Das war dann auch der Grund, warum bei diesem Informationstag einige SprecherInnen aus Polen, Slowenien, Tschechien und der Slowakei eingeladen waren, um den Österreichischen Teilnehmern &#8220;ihre&#8221; Keyplayer im Forschungsbereich und deren Schlüsselkompetenzen vorzustellen.</p>
<p><strong>Neuerungen im 5.Call</strong></p>
<p>Michael Arentoft, Head of Unit bei der Europäischen Kommission, bot danach einen Führer durch das Arbeitsprogramm 2009-2010, mit Schwerpunkt auf den in Kürze geöffneten 5.Call und den 6.Call, der dann ab April 2010 offen sein wird. Im Grunde sind das lange Listen mit Themenschwerpunkten und &#8220;Objectives&#8221;, also Zielen, die damit erreicht werden sollen &#8211; recht trockene Materie. Hier nur eine kurze Auflistung der <em>heißen</em> Forschungsthemen, die die EU im Moment für förderungswürdig hält:</p>
<ul>
<li>The Network of the Future</li>
<li>Internet of Services, Software, and Virtualisation</li>
<li>Internet of Things and Enterprise Environments</li>
<li>Trustworthy ICT</li>
<li>&#8220;Future Internet&#8221;</li>
<li>Cognitive Systems, Interaction, and Robotics</li>
<li>Nanoelectronics Technology</li>
<li>Engineering of Networked, Monitoring and Control Systems</li>
<li>Photonics</li>
<li>Microsystems and Smart Miniatured Systems</li>
<li>Digital Libraries and digital Preservation</li>
<li>Technology-Enhanced Learning</li>
<li>Intelligent Information Management</li>
<li>Virtual Physiological Human</li>
<li>ICT for the &#8220;Mobility of the Future&#8221;</li>
<li>ICT for Independent Living, Inclusion and Participatory Governance</li>
<li>Factories of the Future</li>
<li>Energy-Efficient Buildings</li>
<li>&#8220;Green Cars&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Future Internet: Wo steht Europa?</strong></p>
<p>Ein Schwerpunkt des kommenden Calls, das Konzept des &#8220;Future Internet&#8221;, wurde danach im Rahmen einer Parallelsession näher unter die Lupe genommen. David Kennedy, Geschäftsführer der <a  title="Eurescom Website" href="http://www.eurescom.eu/" target="_blank">Eurescom</a> und sehr aktiver Teilnehmer an den europäischen Diskussionen zum Thema, lieferte eine spannende und interessante Präsentation (<a  title="Präsentation David Kennedy Future Internet" href="http://rp7.ffg.at/upload/medialibrary/08_David_Kennedy_Future_Internet_Austria_010709_final_OK.pdf" target="_blank">Download pdf</a>) zum Thema: Was ist das Future Internet? &#8211; beziehungsweise, fast noch wichtiger: Was versteht die Europäische Kommission darunter, und wo will sie hin?<em><a  href="http://www.flickr.com/photos/heilemann/231641275/"><img class="size-thumbnail wp-image-166 alignright" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" title="illu_ffg_infoday_flickr" src="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/illu_ffg_infoday_flickr1-150x150.jpg" alt="Foto: Michael Heilemann/Creative Commons, siehe http://www.flickr.com/photos/heilemann/231641275/" width="150" height="150" /></a></em></p>
<p>Die Grundannahme besteht darin, daß sich das Internet, das eigentlich Ende in den 60er und70er Jahren des 20.Jahrhunderts für den Informationsaustausch designt wurde, sich höchst dynamisch und  auf unvorhersehbare Weise entwickelt hat und mittlerweile sämtliche Lebensbereiche des Menschen tangiert. Nicht nur globale Finanztransaktionen werden damit abgewickelt, es wird auch bereits von demokratischen Wahlen und von Monitoring des Gesundheitszustandes von Risikopatienten gesprochen. Vom &#8220;Internet of Things&#8221; ist die Rede, in dem<a  title="EC Predicts Internet-Enabled Yogurt Pots" href="http://www.eweekeurope.co.uk/news/ec-predicts-internet-enabled-yogurt-pots--and-smart-meters--1176" target="_blank"> jedes Joghurt eine IP-Adresse besitzt</a> und etwas zu erzählen hat. Das Problem dabei: Das Internet (und hier sind vor allem die Grundlegenden technischen Protokolle TCP/IP usw. gemeint) ist von Grund auf dafür nicht gebaut. Die Protokolle sind auch ökologisch nicht mehr effizient: Computer verständigen sich untereinander in einer redundanten, energieverschwendenden Art und Weise und sind daher nicht mehr zeitgemäss. Im &#8220;Future Internet&#8221; fragt man sich nun: Wie müssen Netze, Infrastrukturen, Architekturen und Protokolle aussehen, damit sie zukunftstauglich werden und das tägliche Leben tatsächlich verbessern können?</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt dabei Vertrauen. David Kennedy brachte das gut auf den Punkt, indem er auf die Frage &#8220;Is there an Internet Problem?&#8221; zwei Antworten bereit hält:</p>
<ul>
<li> NO! We can do what we want.</li>
<li>YES! We can do what we want.</li>
</ul>
<p>Die aktuellen Diskussionen in Deutschland (Stichwort &#8220;<a  title="Zensursula Website" href="http://www.zensursula.net/" target="_blank">Zensursula</a>&#8220;)  veranschaulichen diese Problematik sehr gut, denke ich.</p>
<p>Beim &#8220;ersten&#8221; Internet waren die USA Vorreiter, während Europa die Entwicklungen weitgehend übernahm. Im Future Internet soll Europa nun eine Vorreiterrolle übernehmen &#8211; so will es zumindest die Europäische Kommission.  Die EU fördert Forschung in diesen Bereichen in den nächsten beiden Calls mit 190 Millionen €. Einen Effekt davon erwartet sie sich in den Jahren 2015-2020.</p>
<p>Sämtliche Präsentationen dieser Veranstaltung kann man sich <a  title="FFG Website Infoday Downloads" href="http://rp7.ffg.at/ikt_Call5_Infoday" target="_blank">von der FFG-Website herunterladen</a>.</p>
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<div>Ein Bericht vom Infoday des FFG im Tech Gate über aktuelle Fördermöglichkeiten</div>
<div>Letzten Mittwoch lud die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) wieder einmal ins Tech Gate zum Informationstag über aktuelle EU-Fördermöglichkeiten im Forschungsbereich. Ich nutze solche Gelegenheiten gerne, um wieder einmal auf den neuesten Stand zu sein, Hintergrundinfos zu bekommen und in eventuell in den Pausen mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen. Und ich denke, diesmal hat es sich wieder einmal gelohnt &#8211; hier ein kurzer Bericht davon. Wer mehr davon erfahren will, kann sich sämtliche Präsentationen auf der FFG-Website herunterladen (<a  href="http://rp7.ffg.at/ikt_Call5_Infoday"><span style="font-family: monospace;">http://rp7.ffg.at/ikt_Call5_Infoday</span></a>)</div>
<div>Der 5.Call im 7.Rahmenprogramm <a  href="http://cordis.europa.eu/fp7/home_de.html"><span style="font-family: monospace;">http://cordis.europa.eu/fp7/home_de.html</span></a> steht vor der Tür. Ab 31.Juli kann man einreichen, am 26.Oktober geht der Rollladen runter. 722 Millionen € vergibt die EU für die bestgereihten internationalen Forschungsprojekte. Das ist gar nicht so viel, verglichen mit dem, was die USA angeblich derzeit in die Forschung hineinbuttert.</div>
<div>Rückschau</div>
<div>Den Anfang machte Michael Wiesmüller vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie</div>
<div><a  href="http://www.bmvit.gv.at/"><span style="font-family: monospace;">http://www.bmvit.gv.at/</span>.</a> Er bot Zahlen und Fakten zur Performance österreichischer Partner in den bisherigen Calls des 7.Rahmenprogramms. Titel seiner Präsentation: Vom Imitator zum Vorreiter. Wir erfahren, dass österreichische Partner und KoordinatorInnen schon seit Jahren (gemessen am BIP-Anteil) üerdurchschnittlich gut abschneiden. Besonders in den 3 Themenbereichen Digital Libraries, Sematics und Embedded Systems Design gehören sie zu den besten Europas. Dröselt man die Zahlen auf die Bundesländer auf, sieht man Wien weitaus an der Spitze, aber auch Steiermark (hohe Beteiligungsrate) sowie Salzburg und Kärnten (hohe Koordinatorendichte) können sich gut positionieren. Auffällig ist, daß das Burgenland als einziges Bundesland bisher am 7.RP überhaupt nicht beteiligt war. Erfolgreichster Einreicher ist die TU Wien, gefolgt von der TU Graz und der Uni Innsbruck.</div>
<div>Für mich überraschend war dann der Befund zu den neuen EU-Mitgliedern (&#8220;EU-12&#8243;). Nach anfänglich guter Beteiligung in den letzten Jahren hat diese in den ersten Calls des 7. Rahmenprogramms stark nachgelassen &#8211; die Integration ist ins Stocken geraten. Das war dann auch der Grund, warum bei diesem Informationstag einige SprecherInnen aus Polen, Slowenien, Tschechien und der Slowakei eingeladen waren, um den Österreichern &#8220;ihre&#8221; Keyplayer als Partner schmackhaft zu machen.</div>
<div>Neuerungen im 5.Call</div>
<div>Michael Arentoft, Head of Unit bei der Europäischen Kommission, bot danach einen Führer durch das Arbeitsprogramm 2009-2010, mit Schwerpunkt auf den in Kürze geöffneten 5.Call und den 6.Call, der dann ab April 2010 offen sein wird. Im Grunde sind das lange Listen mit Themenschwerpunkten und &#8220;Objectives&#8221;, also Zielen, die damit erreicht werden sollen. Hier nur eine kurze Auflistung der &#8220;heissen&#8221; Forschungsthemen, die die EU im Moment für förderungswürdig hält:</div>
<div>The Network of the Future</div>
<div>Internet of Services, Software, and Virtualisation</div>
<div>Internet of Things and Enterprise Environments</div>
<div>Trustworthy ICT</div>
<div>&#8220;Future Internet&#8221;</div>
<div>Cognitive Systems, Interaction, and Robotics</div>
<div>Nanoelectronics Technology</div>
<div>Engineering of Networked, Monitoring and Control Systems</div>
<div>Photonics</div>
<div>Microsystems and Smart Miniatured Systems</div>
<div>Digital Libraries and digital Preservation</div>
<div>Technology-Enhanced Learning</div>
<div>Intelligent Information Management</div>
<div>Virtual Physiological Human</div>
<div>ICT for the &#8220;Mobility of the Future&#8221;</div>
<div>ICT for Independent Living, Inclusion and Participatory Governance</div>
<div>Factories of the Future</div>
<div>Energy-Efficient Buildings</div>
<div>&#8220;Green Cars&#8221;</div>
<div>Future Internet: Wo steht Europa?</div>
<div>Ein Schwerpunkt des kommenden Calls, das Konzept des &#8220;Future Internet&#8221;, wurde danach im Rahmen einer Parallelsession näher unter die Lupe genommen. David Kennedy, Geschäftsführer der Eurescom</div>
<div><a  href="http://www.eurescom.eu/"><span style="font-family: monospace;">http://www.eurescom.eu/</span></a> und sehr aktiver Teilnehmer an den europäischen Diskussionen zum &#8220;Future Internet&#8221;, lieferte eine spannende und interessante Präsentation</div>
<div><a  href="http://rp7.ffg.at/upload/medialibrary/08_David_Kennedy_Future_Internet_Austria_010709_final_OK.pdf"><span style="font-family: monospace;">http://rp7.ffg.at/upload/medialibrary/08_David_Kennedy_Future_Internet_Austria_010709_final_OK.pdf</span></a> <a  href="http://rp7.ffg.at/upload/medialibrary/08_David_Kennedy_Future_Internet_Austria_010709_final_OK.pdf">zum</a> Thema: Was ist das Future Internet? &#8211; beziehungsweise, fast noch wichtiger: Was versteht die EU darunter?</div>
<div>Die Grundannahme besteht darin, daß sich das Internet, das eigentlich Ende in den 60er und70er Jahren des 20.Jahrhunderts für den Informationsaustausch designt wurde, sich höchst dynamisch und  auf unvorhersehbare Weise entwickelt hat und mittlerweile sämtliche Lebensbereiche des Menschen tangiert. Nicht nur globale Finanztransaktionen werden damit abgewickelt, es wird auch bereits von demokratischen Wahlen und von Monitoring des Gesundheitszustandes von Risikopatienten gesprochen. Vom &#8220;Internet of Things&#8221; ist die Rede, in dem jedes Joghurt eine IP-Adresse besitzt und etwas zu erzählen hat. Das Problem dabei: Das Internet (und hier sind vor allem die Grundlegenden technischen Protokolle TCP/IP usw. gemeint) ist von Grund auf dafür nicht gebaut. Die Protokolle sind auch ökologisch nicht mehr effizient: Computer verständigen sich untereinander in einer redundanten, energieverschwendenden Art und Weise und sind daher nicht mehr zeitgemäss. Im &#8220;Future Internet&#8221; fragt man sich nun: Wie müssen Netze, Infrastrukturen, Architekturen und Protokolle aussehen, damit sie zukunftstauglich werden und das tägliche Leben tatsächlich verbessern können?</div>
<div>Eine wichtige Rolle spielt dabei Vertrauen. David Kennedy brachte das gut auf den Punkt, indem er auf die Frage &#8220;Is there an Internet Problem?&#8221; zwei Antworten bereit hält:</div>
<div>1) NO! We can do what we want.</div>
<div>2) YES! We can do what we want.</div>
<div>Die aktuellen Diskussionen in Deutschland (Stichwort &#8220;Zensursula&#8221;)<span style="font-family: monospace;"> <a  href="http://www.zensursula.net/">http://www.zensursula.net/</a> veranschaulichen diese Problematik sehr gut, denke ich.</span></div>
<div>Beim &#8220;ersten&#8221; Internet waren die USA Vorreiter, während Europa die Entwicklungen weitgehend übernahm. Im Future Internet soll Europa nun eine Vorreiterrolle übernehmen &#8211; so will es zumindest dei EU.  Die EU fördert Forschung in diesen Bereichen in den nächsten beiden Calls mit 190 Millionen €. Einen Effekt davon erwartet sie sich in den Jahren 2015-2020.</div>
<p><!--EndFragment--></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Serious Games: die Zukunft des Lernens?</title>
		<link>http://www.rohdaten.at/2009/06/serious-games-leere-worthuelse-oder-zukunft-des-lernens/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Hartwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut deutschsprachiger Wikipedia lautet der deutsche Begriff dafür "Digitales Lernspiel" (mal sehen, ob sich das durchsetzt) und steht für Spiele, die in einer hard- und softwarebasierten virtuellen Umgebung stattfinden und die erwünschtes Lernen anregen wollen. Sozusagen Computerspiele mit einem konstruktiven Zweck für die Spieler jenseits von Zeitvertreib und Zerstreuung. Was verbirgt sich hinter diesem Konzept?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-104" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" title="seriousgames" src="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/seriousgames-150x150.jpg" alt="seriousgames" width="150" height="150" /><em>In meiner Eigenschaft als Projektentwickler und Projektmanager für EU-Projekte stolpere ich in letzter Zeit immer häufiger über &#8220;Serious Games&#8221;.  Laut <a  title="Wikipedia: Digitales Lernspiel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Lernspiel" target="_blank">deutschsprachiger Wikipedia</a> lautet der deutsche Begriff dafür &#8220;Digitales Lernspiel&#8221; &#8211; mal sehen, ob sich das durchsetzt &#8211; und steht für </em><em>Spiele, die in einer hard- und softwarebasierten virtuellen Umgebung stattfinden und die erwünschtes Lernen anregen wollen. Sozusagen Computerspiele mit einem konstruktiven Zweck für die Spieler jenseits von Zeitvertreib und Zerstreuung. Was verbirgt sich hinter diesem Konzept?</em></p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p>In der Nähe von Shanghai soll das erste Hai-Aquarium der Welt, gekoppelt an ein Badeparadies, entstehen. Eine internationale  Errichterfirma wird das Projekt namens <em>Sharkworld</em><a href="http://"> </a>realisieren. Der Projektmanager dafür bist&#8230;du. Sobald du dich online registriert und das Spiel gestartet hast, sitzt du schon im Flugzeug nach Shanghai. Du bekommst eine E-Mail. Eine Chinesin namens <em>Sammi</em> wird dich vom Flughafen abholen. Danach landet eine SMS von deinem Vorgesetzen auf deinem Handy. Er wird dich vor Ort instruieren&#8230;.</p>
<div id="attachment_91" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a  href="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/scsh_sharkworld.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-77" title="scsh_sharkworld"><img class="size-thumbnail wp-image-91" title="scsh_sharkworld" src="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/scsh_sharkworld-150x150.jpg" alt="Der Boss ruft zum Rapport: Screenshot aus Sharkworld" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Boss ruft zum Rapport: Screenshot aus Sharkworld</p></div>
<p>So weit der Einstieg in ein preisgekröntes holländisches &#8220;Serious Game&#8221; für angehende Projektmanager aus 2008 namens <a  title="Sharkworld Game" href="http://www.sharkworld.nl/" target="_blank"><em>Sharkworld</em></a>. In das Spiel sind zahlreiche Konstellationen und Tests eingebaut, die die Projektmanagement-Fähigkeiten der Spieler auf die Probe stellen sollen. Spiele wie diese gibt es inzwischen für viele professionelle Bereiche wie Medizin, Wirtschaft und Politik.</p>
<p>Alter Wein in neuen Schläuchen? &#8211; sicherlich. Spielerisches Lernen auf dem Computer ist ein alter Hut, Flugsimulatoren gab es schon vor Windows 95, und letztlich kann man sich ja auch bei einem Ego-Shooter nicht nur einen ordentlichen Dachschaden einhandeln, sondern man trainiert dabei auch ein paar ganz nützliche Dinge wie Koordinations- und Reaktionsfähigkeit. Aber wir haben ja schon bei der Entstehung von <a  title="What is Web 2.0 (O'Reilly)" href="http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html" target="_blank"><em>Web2.0</em></a> gesehen, daß ein wenig theoretische Unterfütterung eines existierenden Phänomens samt Prägung eines knalligen Begriffs eine beträchtlichen Eigendynamik in Gang setzen kann.</p>
<p>Eine solche scheint gerade die E-Learning-Szene im Moment zu gebrauchen, nachdem sie es sich gerade in ihrer Welt aus <em>Webinaren</em>, virtuellen Vorlesungen und kollaborativen Szenarien mit Wikis oder Blogs allzu bequem gemacht hat. &#8220;<em>eLearning ist tot</em>&#8220;, sagte mir vor kurzem jemand aus der Bildungsbranche. Vielleicht kommt die nötige Wiederbelebung gerade aus der Gaming-Branche. Zumal dahinter die Vision steht, daß man generell jede Lernerfahrung auf ein <em>spielerisches</em> Level bringen kann, auf dem einem gar nicht mehr bewusst ist, daß man gerade <em>lernt</em> &#8211; ein Paradigma, dass die Schul- wie auch die Erwachsenenbildung revolutionieren könnte. Und das in einer Zeit, in der gerade hierzulande von der <a  title="Google-Suche nach der Krise des Bildungssystems" href="http://www.google.at/search?q=krise+des+bildungssystems&#038;ie=utf-8&#038;oe=utf-8&#038;aq=t&#038;rls=com.ubuntu:de:unofficial&#038;client=firefox-a" target="_blank"><em>Krise des Bildungssystems</em></a> gesprochen wird. Wobei sich der Einsatz von Serious Games längst nicht auf den Bildungsbereich beschränkt. Es gibt Beispieleaus der  Prävention, Therapie und Rehabilitation bei Rauchern, Diabetes- und Krebspatienten und aus dem Katastrophenschutz.</p>
<p><strong>Geschichte</strong></p>
<div id="attachment_93" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a  href="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/americas-army-screenshot.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-77" title="americas-army-screenshot"><img class="size-thumbnail wp-image-93" title="americas-army-screenshot" src="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/americas-army-screenshot-150x150.jpg" alt="Screenshot aus America's Army" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus America&#39;s Army</p></div>
<p>Der Begriff <em>Serious Games</em> als  Oberbegriff für alle nicht primär der Unterhaltung dienenden Einsatzszenarien von Spielen wurde erstmals 2002 mit der Gründung der <em>Serious Games Initiative</em> im <a  title="Woodrow Wilson International Center for Scholars" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Woodrow_Wilson_International_Center_for_Scholars" target="_blank">Woodrow Wilson Center for International Scholars</a> in den USA geprägt. Im selben Jahr veröffentlichte die US-Armee einen Multiplayer Shooter  namens <a  title="Artikel im Spiegel zu America's Army" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,197361,00.html" target="_blank">America&#8217;s Army</a>, der zum Zweck der Propaganda und Rekrutierung von neuen Soldaten kostenlos verbreitet wurde. Dieses Spiel soll  bis heute das einzige Serious Game sein, das mit einem $-Millionenbudget entwickelt wurde. Bis heute setzt es auch den technologischen Standard für die Gaming-Technologie von Unreal Tournament und anderen Ego-Shootern.</p>
<p>Ein paar Jahre später bildet sich auch in Europa langsam aber sicher eine neue Industrie rund um das Genre: Seit 2005 finden in Darmstadt die <a  title="Game Days in Darmstadt" href="http://www.learningwaves.unisg.ch/2009/05/13/gamedays-2009/" target="_blank">Game Days</a> statt, wo die neuesten Trends aus Forschung und Industrie in den Serious Games Anwendungsbereichen Bildung, Gesundheit und Sport präsentiert werden. Am Rande der <a  title="Cebit in Hannover" href="http://www.cebit.de/" target="_blank">Cebit in Hannover</a> gibt es seit 2007 eine <a  title="Serious Games Conference" href="http://www.seriousgames-conference.de/" target="_blank">Serious-Game-Konferenz</a>, im Rahmen dessen <a title="Serious Games Awards 2009" href="http://www.seriousgames-conference.de/index.php?id=37&amp;tx_ttnews[tt_news]=254&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=babd869dfb" target="_blank">Serious-Games-Awards</a> verliehen werden. Lehrstühle für Serious Games werden an den Unis und Fachhochschulen eingerichtet, und in ein paar Jahren wird das AMS wohl von einer Horde zumeist schwer vermittelbarer Serious-Game-Designern heimgesucht&#8230;</p>
<p><strong>Serious Games in EU-Projekten</strong></p>
<div id="attachment_90" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a  href="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/inscape-scsh.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-77" title="inscape-scsh"><img class="size-thumbnail wp-image-90" title="inscape-scsh" src="http://www.rohdaten.at/wp-content/uploads/inscape-scsh-150x150.jpg" alt="Schreenshot aus INSCAPE" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schreenshot aus INSCAPE</p></div>
<p>In zunehmenden Maße werden Serious Games auch zum Thema von Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf EU-Ebene. Den Anfang machte 2004 <a  title="INSCAPE Project Site" href="http://www.inscapers.com/" target="_blank">INSCAPE (Interactive Storytelling for Creative People)</a> im 6. Rahmenprogramm. Dabei ging es um die Bereitstellung von Methoden, Konzepten und Werkzeugen, die jedermann in die Lage versetzen, eigene Stories zu erstellen und zu publizieren. 2 Jahre später startete <a  title="ELEKTRA Project Site" href="http://www.elektra-project.org/" target="_blank">ELEKTRA (Enhanced Learning Experience and Knowledge TRAnsfer)</a>, dessen Ergebnis ein digitales Lernspiel war, das die Kluft zwischen Kongnitionstheorie, Pädagogik und Gamingpraktiken überbrücken und damit den Lernprozess so unterhaltsam machen soll wie herkömmliche zeitgenössische Computerspiele. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser beiden Projekte startete letztes Jahr <a  title="80 Days Project Site" href="http://www.eightydays.eu/" target="_blank">80 DAYS – Around an inspiring virtual learning world in eighty days</a>, das sich im Kern der Fragestellung widmet, wie spielerische und Storytelling-Konzepte das Lernen verbessern können. An all diesen Projekten waren und sind auch österreichische Partner beteiligt, letzteres wird sogar vom <a  title="University of Graz, Cognitive Science Section" href="http://wundt.uni-graz.at/Welcome.php" target="_blank">Psychologie-Institut der Uni Graz</a> koordiniert.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Auf wissenschaftlichem Wege konnte zwar bislang nicht nachgewiesen werden, ob es sich mit diesen spielerischen Ansätzen wirklich besser lernen lässt, meinte Dr. Stefan Göbel, Leiter der Abteilung Digital Storytelling am<a  title="Zentrum für graphische Datenverarbeitung Darmstadt" href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/5426.html" target="_blank"> Zentrum für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt</a>, im Mai 2008 in einem <a  title="Interview Dr. Stefan Göbel auf Checkpoint eLearning" href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/5426.html">Interview</a>.  Auf jeden Fall lerne der Anwender länger, weil es mehr Spaß macht. Deswegen sei der Lernerfolg meistens nachhaltiger.</p>
<p>Was für mich bleibt ist die Erkenntnis, daß man in vielen Disziplinen brauchbare Anregungen von Spieledesignern kriegen kann, wenn man einmal die Perspektive eines Game-Designers einnimmt, z.B. hinsichtlich der Erzählstränge von Geschichten, der Gestaltung von Spielregeln und des Interaktionsdesigns. So erzählt etwas Nina Simon in ihrem Weblog <a  title="Blog Museum 2.0" href="http://museumtwo.blogspot.com/2009/06/think-like-game-designer.html" target="_blank">Museum 2.0</a>, was man als Museumsgestalterin von Spieledesignern lernen kann: <a  title="Think like a game designer Weblog Post" href="http://museumtwo.blogspot.com/2009/06/think-like-game-designer.html" target="_blank">Think like a game designer</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Beispiele für Serious Games:</strong></p>
<ul>
<li><a  title="Sharkworld Game" href="http://www.sharkworld.nl/" target="_blank">Sharkworld</a>: Projektmanagement</li>
<li><a  title="Entscheidend bist du: NSI game (Flash erforderlich)" href="http://www.entscheidend-bist-du.at/nsigame/" target="_blank">Entscheidend bist du -NSI game</a>: Ein Serious Game fuer 13-15 jährigezum Thema  (politische) Partizipation. Entwickelt von der Wiener Firma <a  title="Ovos" href="http://www.ovos.at" target="_blank">Ovos</a> im Auftrag des BMuKK (Flash-Applikation)</li>
<li><a  title="80 Days" href="http://www.eightydays.eu/results/game-video.html" target="_blank">80 Days (Video Trailer)</a>: Geografie-Lernspiel, noch in Entwicklung</li>
<li><a  title="Cisco Mind Share" href="https://cln.mediuscorp.com/market/prod/productView.se.work?/nxt/rcrs/proieidentity/=17620" target="_blank">Cisco Mind Share</a>: Netzwerktechniker-Lernprogramm für die Zertifizierungsprogramme in der Konfiguration von Cisco-Routern</li>
<li><a  title="Peace Maker" href="http://www.peacemakergame.com" target="_blank">Peace Maker</a>: Strategiespiel mit dem Ziel, den Israel/Palästina-Konflikt zu entschäfen (Mac/Windows, 20 Dollar)</li>
<li><a  title="Mc Donald's Video Game" href="http://www.mcvideogame.com" target="_blank">McDonald&#8217;s Video Game</a>: Sehr subversives und globalisierungskritisches Flash-Spiel, das die gleichnamige Fast-Food-Kette nicht gut dastehen lässt.</li>
<li><a  title="The magi and the sleeping star" href="http://themagigame.net" target="_blank">The magi and the sleeping star</a>: Serious Game zum Thema Diabetes</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Beispielsammlungen:</strong></p>
<ul>
<li><a  title="Intro Magazin: Ernst, aber gut" href="http://www.intro.de/magazin/games/23052727/serious-games-top-6-ernst-aber-gut" target="_blank">Ernst, aber gut</a>: Das Intro Magazin empfiehlt 6 Serious Games</li>
<li><a  title="Serious Games Wiki der HTW Berlin" href="http://mediawiki.fhtw-berlin.de/wiki/Serious-Games" target="_blank">Serious Games Wiki der HTW Berlin</a></li>
<li><a  title="Serious Games Award 2009" href="http://www.seriousgames-conference.de/index.php?id=127" target="_blank">Die Preisträger des Serious Games Award 2009</a></li>
</ul>
<p><span style="font-family: monospace;"><!--EndFragment--></span></p>
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